Die Projekte

Übersicht bisheriger und aktueller Maßnahmen

  • <br>Restaurierung der Gedenksäule „Den gefallenen Helden aus Worringen“

    Restaurierung der Gedenksäule „Den gefallenen Helden aus Worringen“
  • <br>Restaurierung der Gedenksäule „Den gefallenen Helden aus Worringen“

    Restaurierung der Gedenksäule „Den gefallenen Helden aus Worringen“
    2015 wurde die Friedrich Carl Heimann Gesellschaft durch einen Zeitungsartikel auf ein vom Verfall bedrohtes Kriegerdenkmal im Ortskern von Köln-Worringen aufmerksam. Auf dem Kirchhof des heute bis auf den Turm nicht mehr existierenden Gotteshauses Alt St. Pancratius steht die einst stattliche Gedenksäule , „Den gefallenen Helden aus Worringen“ in Erinnerung an die Kriege von 1866 und 1870/71. Der Stein war inzwischen verwittert, an einigen Stellen abgesplittert und teilweise von Moos überzogen.

    Auch hier ging die Inititative von Bürgern aus, die sich um den Erhalt des historischen Erbes in ihrem Stadtteil Sorgen machten, selbst einen Teil der Finanzierung beisteuerten, und die wir dabei gerne mit einem Zuschuss unterstützt haben.
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  • <br><br>Beteiligung an der Wiederherstellung des Figurenprogramms am Kölner Ratsturm, 1989 bis 1995


    Beteiligung an der Wiederherstellung des Figurenprogramms am Kölner Ratsturm, 1989 bis 1995
  • <br><br>Beteiligung an der Wiederherstellung des Figurenprogramms am Kölner Ratsturm, 1989 bis 1995


    Beteiligung an der Wiederherstellung des Figurenprogramms am Kölner Ratsturm, 1989 bis 1995
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  • <br>Restaurierung des Denkmals Delius auf dem Friedhof Melaten

    Restaurierung des Denkmals Delius auf dem Friedhof Melaten
  • <br>Restaurierung des Denkmals Delius auf dem Friedhof Melaten

    Restaurierung des Denkmals Delius auf dem Friedhof Melaten
    1986 erfolgte die Rekonstruktion des Obelisken für den Regierungspräsidenten Delius am alten Hauptweg auf Melaten, der 1944 bis auf geringe Reste durch Bomben zerstört worden war.
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  • <br>Wiederherstellung des Heinzelmännchenbrunnens

    Wiederherstellung des Heinzelmännchenbrunnens
  • <br>Wiederherstellung des Heinzelmännchenbrunnens

    Wiederherstellung des Heinzelmännchenbrunnens
    Krieg und Verfall hatten die Brunnenanlage bis 1955 auf nur noch ein Drittel der ursprünglichen Ausdehnung schrumpfen lassen. Die aufwändige Restaurierung, samt Rekonstruktion der schmiedeeisernen Begrenzungsgitter und der markanten Eckpfosten, erfolgte in der Zeit von 1993 bis 1995 nach historischen Abbildungen.
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  • <br>Kreuzwegstationen

    Kreuzwegstationen
  • <br>Kreuzwegstationen

    Kreuzwegstationen
    Die Überreste von zwei neugotischen Kreuzwegstationen in Esch wurden in den Jahren 1988 - 1989 restauriert.
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  • <br>Nordfriedhof in Weidenpesch

    Nordfriedhof in Weidenpesch
  • <br>Nordfriedhof in Weidenpesch

    Nordfriedhof in Weidenpesch
    Wiederbeschaffung der schmiedeeisernen Portale am Nordfriedhof, 1995
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  • <br>Hänneschenbrunnen „Im Dau“

    Hänneschenbrunnen „Im Dau“
  • <br>Hänneschenbrunnen „Im Dau“

    Hänneschenbrunnen „Im Dau“
    2005 wurde der Hänneschenbrunnen in der Kölner Altstadt gereinigt. Fehlende Teile der bekrönenden Skulptur wurden ergänzt.
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  • <br>Renaissanceportal am Zeughauses/Kölnisches Stadtmuseum

    Renaissanceportal am Zeughauses/Kölnisches Stadtmuseum
  • <br>Renaissanceportal am Zeughauses/Kölnisches Stadtmuseum

    Renaissanceportal am Zeughauses/Kölnisches Stadtmuseum
    Das stark verschmutzte prächtige Renaissanceportal am Zeughaus (Kölnisches Stadtmuseum) wurde 1991 gereinigt und konserviert.
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  • <br>Konservierung und Restaurierung des Hochkreuzes auf dem alten Kalker Friedhof an der Kapellenstraße

    Konservierung und Restaurierung des Hochkreuzes auf dem alten Kalker Friedhof an der Kapellenstraße
  • <br>Konservierung und Restaurierung des Hochkreuzes auf dem alten Kalker Friedhof an der Kapellenstraße

    Konservierung und Restaurierung des Hochkreuzes auf dem alten Kalker Friedhof an der Kapellenstraße
    2005 wurden der stark verschmutzte Stein gereinigt, Risse verschlossen, alte, ästhetisch und technisch mangelhafte Ergänzungen entfernt sowie neue Ergänzungen aufgebaut und farblich angepasst. Auch wurde die Inschrift neu ausgemalt.
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  • <br>Neue Sockel für Skulpturen im Rheinpark

    Neue Sockel für Skulpturen im Rheinpark
  • <br>Neue Sockel für Skulpturen im Rheinpark

    Neue Sockel für Skulpturen im Rheinpark
    Für den Rheinpark wurden 2007 neue Sockel aus Jura-Travertin-Kalkstein für zwei Skulpturen des Künstlers Kurt Lehmann angefertigt.
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  • <br>Wiederherstellung des Brunnenhäuschens im Volkspark

    Wiederherstellung des Brunnenhäuschens im Volkspark
  • <br>Wiederherstellung des Brunnenhäuschens im Volkspark

    Wiederherstellung des Brunnenhäuschens im Volkspark
    Gefördert wird 2006 die Initiative des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege, für das Brunnenhäuschen im Fritz-Encke-Volkspark einen neuen Brunnen anfertigen zu lassen. Als Teil der gesamten, in den 1920iger Jahren entstandenen Parkanlage war der alte Brunnen 1975 durch Vandalismus zerstört worden.
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  • <br>Mechtern-Brunnen in Köln-Ehrenfeld

    Mechtern-Brunnen in Köln-Ehrenfeld
  • <br>Mechtern-Brunnen in Köln-Ehrenfeld

    Mechtern-Brunnen in Köln-Ehrenfeld
    Der Mechternbrunnen in Köln-Ehrenfeld erinnert an die historischen Wurzeln des Stadtteils Ehrenfeld, nämlich an das bereits im Mittelalter bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts hier bestehende und zu St. Gereon gehörende Kloster „Ad Martyres“ (auf kölsch „Mechtern“). Auf diesem Areal waren nach der Überlieferung die ersten Kölner Märtyrer Gereon und seine Gefährten in der Christenverfolgung unter Kaiser Maximilian hingerichtet worden. An der Richtstätte entstand ein kleines Gotteshaus, die erste Mechternkirche. In seiner heutigen Form ist es der 6. Kirchenbau an dieser Stelle. 1927 entstand der Brunnen an der Ecke Mechternstraße/Vogelsanger Straße auf Veranlassung des damaligen Oberbürgermeisters Konrad Adenauer. Ausführender Künstler war der Kölner Bildhauer Willy Meller (1887 - 1974).

    Bei einem Bombenangriff 1944 wurde der Brunnen – wie auch die Pfarrkirche St. Mechtern – schwer getroffen. 10 Jahre später konnte der von Rudolf Schwarz wiedererrichtete Kirchenbau geweiht werden. Auch der Brunnen erhielt einen – wenn auch in der Ausführung vereinfachten - Ersatz für seine zerstörte Spindel. Leider konnte diese aufgrund eines Konstruktionsfehlers ihren Zweck nur sehr begrenzt erfüllen, so dass keine besondere Motivation bestand, Sponsoren für den Wasserbetrieb zu suchen. Die Friedrich Carl Heimann Gesellschaft hatte es sich gemeinsam mit der Bürgervereinigung Ehrenfeld zur Aufgabe gemacht, diesen Brunnen wieder mit einer funktionierenden Spindel in ihrer ursprünglichen Form zu versehen. 2007 konnte das Resultat und damit ein weiteres Stück "Stadt-Reparatur" im Beisein vieler Ehrenfelder Bürger gefeiert werden.
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  • <br>Wiederherstellung und Wiederaufstellung des Reiterdenkmals auf dem Heumarkt

    Wiederherstellung und Wiederaufstellung des Reiterdenkmals auf dem Heumarkt
  • <br>Wiederherstellung und Wiederaufstellung des Reiterdenkmals auf dem Heumarkt

    Wiederherstellung und Wiederaufstellung des Reiterdenkmals auf dem Heumarkt
    Ein wichtiges Förderungsprojekt war die Wiederherstellung des Heumarkt-Denkmals. Es zeigt König Friedrich Wilhelm III. hoch zu Pferde auf einem Sockel mit Standbildern und Reliefs von Persönlichkeiten, die einen wichtigen Beitrag zur politischen, industriellen, wirtschaftlichen und kulturellen Entwicklung geleistet hatten. Mit diesem, 1878 vollendeten Denkmal wollten die Rheinlande ihre Verbundenheit mit Preußen seit 1815 dokumentieren. Denn nicht zuletzt war es während der „Preußenzeit", dass der Dom vollendet wurde und Köln als Hafen- und Handelsstadt zu einer neuen Blüte fand.

    Der 2. Weltkrieg hatte auch dem Heumarkt-Denkmal schwer zugesetzt, so schwer, dass man begann, die erhaltenen Teile einzuschmelzen. Anfang der 80er Jahre wurde auf Initiative der damaligen Stadt-Konservatorin, Hiltrud Kier; alles, was noch vorhanden war, auf einem Fundament am Heumarkt provisorisch wieder aufgestellt. Die fehlenden Teile der Königsfigur sowie des Pferdes rekonstruiert. Ab 1990 ritt der König wieder gen Osten. Umfassende Restaurierungsmaßnahmen für den Sockel sollten später folgen.

    Die Friedrich Carl Heimann Gesellschaft hatte für diesen Zweck bereits 2001 einen Zuschuss zur Verfügung gestellt. Dieser wurde jedoch 2009 für die dringend notwendige Stabilisierung von Pferd und Reiter verwendet. Da eine Rekonstruktion des Sockels im urspründlichen Erscheinungsbild finanziell zu aufwendig gewesen wäre, hat das Amt des Stadtkonservators inzwischen die Lösung einer angemessenen Verkleidung des provisorischen Betonsockels gewählt, so dass der Gesamteindruck dadurch zumindest erheblich verbessert werden konnte.
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  • <br>Pförtnerhäuschen im „Rheinischen Heimatstil“ auf dem Südfriedhof

    Pförtnerhäuschen im „Rheinischen Heimatstil“ auf dem Südfriedhof
  • <br>Pförtnerhäuschen im „Rheinischen Heimatstil“ auf dem Südfriedhof

    Pförtnerhäuschen im „Rheinischen Heimatstil“ auf dem Südfriedhof
    Die Rekonstruktion des 1915 errichteten und im Krieg zerstörten Pförtnerhäuschens auf dem Kölner Südfriedhof konnte im Sommer 2009 endlich abgeschlossen werden. Nach zwei Provisorien der Nachkriegszeit bildet der kleine Bau im „Rheinischen Heimatstil" heute gemeinsam mit der restaurierten neoromanischen Trauerhalle wieder ein würdiges Entrée für diesen alten Friedhof.

    2004 vom Amt des Stadtkonservators initiiert und von der Friedrich Carl Heimann Gesellschaft sowie der Pickartz Stiftung Köln maßgeblich unterstützt, konnte die Maßnahme nur durch viele Firmen- und Privatspenden realisiert werden. Das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln hat sich daraufhin ebenfalls engagiert.
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  • <br>Restaurierung des Ehrenmals auf dem Friedhof Bocklemünd/Mengenich

    Restaurierung des Ehrenmals auf dem Friedhof Bocklemünd/Mengenich
  • <br>Restaurierung des Ehrenmals auf dem Friedhof Bocklemünd/Mengenich

    Restaurierung des Ehrenmals auf dem Friedhof Bocklemünd/Mengenich
    Auf dem Ortsfriedhof Bocklemünd/Mengenich befindet sich ein Ehrenmal für die Gefallenen des ersten und des zweiten Weltkriegs. Es ist so platziert, dass alle Friedhofsbesucher an ihm vorbeigehen. Beim jährlichen Schützenfest gedenkt die örtliche Schützenbruderschaft St. Hubertus im feierlichen Rahmen vor diesem Denkmal ihrer getöteten Mitbürger. 2009 stand die dringend notwendige Restaurierung an, da die Inschriften so verblichen und verwittert waren, dass sie nicht mehr der beabsichtigten Würdigung entsprachen

    Die Friedrich Carl Heimann Gesellschaft hat den ansässigen Bürgerverein bei der 2010 erfolgten fachgemäßen Instandsetzung finanziell unterstützt. Denn auch hier handelt es sich um eines der zahlreichen Kleindenkmäler in Köln, die ein Stück Stadtgeschichte vermitteln und für nachfolgende Generationen im öffentlichen Raum erfahrbar machen.
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  • <br>„Leprosen-Männchen“ im Kölnischen Stadtmuseum

    „Leprosen-Männchen“ im Kölnischen Stadtmuseum
  • <br>„Leprosen-Männchen“ im Kölnischen Stadtmuseum

    „Leprosen-Männchen“ im Kölnischen Stadtmuseum
    2011/2012 übernahm die Friedrich Carl Heimann-Gesellschaft die Restaurierung des sogen. Leprosenmännchens", das sich heute im Kölnischen Stadtmuseum befindet. Diese Figur aus Drachenfelser Trachyt zeigt den "Schellenmann", der im 17. Jahrhundert die Leprakranken aus dem Siechenhaus auf Melaten (malade = krank) einmal im Jahr in die Stadt führte, wo sie Geld sammeln durften. Sein Schellengeläut machte die Bewohner auf ihr Kommen aufmerksam und warnte sie gleichzeitig vor der Ansteckungsgefahr. So blieben die Bürger in ihren Häusern und warfen den Kranken das Geld von ihren Fenstern aus zu. Das Gelände "Melaten" wurde im frühen 19. Jahrhundert zum Melaten-Friedhof.
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  • <br>„Börschkreuz“ in Oberzündorf

    „Börschkreuz“ in Oberzündorf
  • <br>„Börschkreuz“ in Oberzündorf

    „Börschkreuz“ in Oberzündorf
    2012 hat die Friedrich Carl Heimann Gesellschaft in Zusammenarbeit mit der "Gemeinschaft Zündorfer Ortsvereine" und der Stadt Köln zur Restaurierung des "Börschkreuzes" beigetragen. Das Wegekreuz im rechtsrheinischen Ortsteil Oberzündorf (heute zu Köln-Porz gehörend) wurde- wie viele andere seiner Art - an einer Stelle aufgestellt, an welcher zwei Einfallsstraßen zusammentreffen. In diesem Falle kreuzen sie die Börschgasse, nach der das Kreuz später benannt wurde.

    Das Kreuz trägt die Inschrift : „Zu Ehren JESU MARIAE JOSEPH / haben wir Eleuth / Johann Wilhelm Dussart und Maria Durchhusen / dis Creutz aufrichten / lassen 1721 unter /dem Pastor Philippus Reidel“

    Der Stifter wird noch um 1730 als Kirchmeister von Oberzündorf erwähnt. Das Denkmal wies starke Verwitterungsschäden auf. Nach der Restaurierung wurde es im September 2012 wieder eingesegnet.
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  • <br>Projekte 2014 im Umfeld von Alt St. Katharina in Köln-Niehl

    Projekte 2014 im Umfeld von Alt St. Katharina in Köln-Niehl
  • <br>Projekte 2014 im Umfeld von Alt St. Katharina in Köln-Niehl

    Projekte 2014 im Umfeld von Alt St. Katharina in Köln-Niehl
    Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 19. und 20. Jahrhunderts

    Im ältesten Teil von Köln-Niehl, auf dem früheren Friedhof der romanischen Kirche Alt St. Katharina, steht ein Denkmal für die einheimischen Kriegsgefallenen des 19. und 20. Jahrhunderts.

    Die Friedrich Carl Heimann Gesellschaft hat die Initiative des Niehler Bürgervereins von 1948 e.V. unterstützt, den im Laufe der Jahre verwitterten Stein zu sanieren und die eingravierten Namen so nachzuarbeiten, dass sie heute wieder leserlich sind.


    Hl. Nepomuk

    In unmittelbarer Nähe, an der alten Kirchhof-Mauer zum Rhein hin, befindet sich die barocke Statue des Hl. Nepomuk. Sie trägt die Jahreszahl des schweren Eisgangs im Jahre 1747. Der Hl. Nepomuk gilt als Schutzpatron der Schiffer und Flößer und sollte auch die Bewohner des ehemaligen Fischerdorfes Niehl vor den Gefahren des Wassers bewahren.

    Die Friedrich Carl Heimann Gesellschaft unterstützte 2014 die dringend nötige Restaurierung dieser Figur, damit sie nach über zweihundertfünfzig Jahren wieder in vollem Glanz erscheinen kann.
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